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auf unserer Seite der Bürgerinitiative 
 
"Frische Luft für Mülheim" 
 
 
          
 
 
 
 
"Frische Luft für Mülheim" 
 
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Verantwortung
Wir sind Mülheimer  Bürger und beschäftigen uns mit der Thematik des Flächenverbrauchs
und  der Erhaltung eines bestehenden Frischluftentstehungsgebietes in unserer Stadt.
 
 
 Warum werden wir aktiv?
In einem bestehenden Planverfahren soll ein Grüngebiet bestehend aus: Ackeranbaufläche, Pferdeweide
und naturbelassenem ungenutzten Teil bebaut werden, welches  aktuell Frischluft für die Innenstadt produziert.
 
 
Zwei Grundforderungen werden mit diesem Bauverfahren (G14) tangiert und verletzt: 
 
1. Die Forderung nach Reduzierung des Flächenverbrauchs im Außenbereich.
 
2. Eine bestehendes Kaltluftentstehungsgebiet wird durch Bebauung zerstört.
   Die rechtzeitige und sinngemäße Anwendung aller rechtlichen Luftreinhaltemaßnahmen im Sinne des
   Bundes –  Immissionsschutzgesetz  BImSchG, um die Spurenstoffbelastung in einer Stadt soweit wie möglich zu   reduzieren,
   um die Grenze der   zulässigen Emissionswerte der Eu -Kommission einzuhalten seitens der Stadtplanung nicht umgesetzt.
 
 
Die Aufgabe der Bürger
Es kann die Aufgabe der Bürgerschaft sein, Anstöße zu zukunftsorientierten Entwicklungen zu geben.
Wenn die Entwicklungsimpulse europaweit hierarchisch weitergeleitet werden, stellt sich die zentrale Frage,
wann die Kommunalpolitiker zu einem wissenschaftlichen fortschrittlichen Denken aufbrechen und dies für Bürger und Ihre Stadt umsetzen?
 
Politische Diskussionen mit den Entscheidungsträgern basierend auf wissenschaftlichen Ergebnissen,
verlaufen auf der Gesprächsebene positiv, im Resultat der Annäherung an die Thematik jedoch noch ergebnisleer.
 
 
 
Alle Menschen sollten sich aktiv für ein gutes Gleichgewicht zwischen Ökologie und Wirtschaftsinteressen einsetzen,
um die Umweltbelastungen zu minimieren. Verantwortungsvoll muss in diesem Abwägungsprozess stets
im Sinne des Allgemeinwohls und die Planung generationsübergreifend zukunftsorientiert entschieden werden.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
ZDF Fernsehbeitrag zu der geplanten Bebauung der Frischluftschneise Mülheim Ruhr, Tilsiter Straße / Oppspring
hier klicken :  
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1091760/Hitzestau-in-deutschen-Staedten-#/beitrag/video/1091760/Hitzestau-in-deutschen-Staedten-
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Umeltminister Remmel lehnt die Bebauungspläne ab:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Konkretere Beschreibung der geplanten Bebauung
 
Störung der Frischluftzufuhr
 Es liegt eine Beschlussvorlage der  Stadt Mülheim an der Ruhr vor, wonach
die Tilsiter Straße/Oppspring bebaut werden soll. Durch diese Bebauung wird der frischen Kaltluft,
die dort auf dem Feld entsteht, der Weg in die Mülheimer Innenstadt abgeschnitten,
weil Hindernisse (Neubauten) im Weg stehen. Gleichzeitig erwärmen die Gebäude
den Kaltluftstrom und dieser steigt erwärmt nach oben ohne seine Funktion weiter erfüllen zu können.
 
 
Die Luftversorgung in der Innenstadt
 
Zurzeit wird die Mülheimer Innenstadt bis zum Forum Gebäude durch diese Kaltluftproduktion mit Frischluft versorgt,
die unsere Innenstadt mit Kaltluft versorgt und die dort bestehende Wärmeinsel durchlüftet und runterkühlt.
 
 
Der Nachweis der strömenden Frischluft
 Die Stadt Mülheim an der Ruhr übertrug dem KVR (Heute RVR) den Auftrag eine
gesamtstädtisches Klimagutachten zu erstellen, auf deren Grundlage eine moderne ,
ökologisch nachhaltige, gesunde und weitsichtig überlegte städteplanerische Baupolitik 
verwirklicht werden kann.
In dieser Untersuchung werden Plangebiete zum regional bedeutsamen Ausgleichsraum Freiland
und zum Kaltlufteinzusgebiet „Rumbachtal“ erklärt, mit der dringenden Empfehlung,
diese stadtnahen Freilandflächen zu sichern, aufzuwerten und in jedem Fall von Bebauung
und zusätzlicher Emission freizuhalten, um die Frischluftzufuhr in der belasteten
Innenstadt weiterhin zu gewährleisten.
 
 
Aktuelle Faktenlage 
Die Fakten der Analyse haben bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren.
Im Zeitalter der zunehmenden Allergien, die größtenteils auf schädliche Umwelteinflüsse zurück zu führen sind,
ist es wichtig ökologisch bedeutsame Naturgebiete nicht durch kurzzeitig wirtschaftliches Interesse zu zerstören.
 
 
 

Im Falle weiterer Bebauung prognostiziert der Klimabericht eindeutig eine Störung der Frischluftzufuhr

Die Frischluft in der Innenstadt bleibt aus
Klimaschwankungen, aufgrund von Umweltsünden sind jedem Bürger auffällig. 
Dieses Bauvorhaben darf an dieser ökologisch bedeutsamen Stelle nicht verwirklicht werden.

Dies sind Naturressourcen die im Rahmen des Klimawandels in der Zukunft von zunehmender Bedeutung sein werden.

Weit über 3900 Bürger setzen sich für eine im Gleichgewicht stehende Baupolitik ein und sprechen sich
gegen den Bau von 22 Häusern in einem sensiblen Kaltluftentstehungsgebiet aus!
 
 
 
 
 
 Weiterführende Informationen zum Thema
 
Download: PDF-Dokument "Bewertungsmethoden der Siedlungsentwicklungsplanung"
Dr. Martina Werheit
Leiterin Stadtentwicklung und kommunale Verkehrsplanung, Bergisch Gladbach
Download: PDF-Dokument "Was bewegt Investoren?"
Georg Willms, Geschäftsführer Schleiff Denkmalentwicklung, Erkelenz
Download: PDF-Dokument "Qualitätvolle Nachverdichtung"
Matthias Fritzen
Architekt, fmg architekten, Ahlen
Download: PDF-Dokument "Mobilisierung von Baulücken"
Gernot Pohl
Geschäftskreisleiter Amt für Stadtentwicklung, Kirchheim unter Teck
Download: PDF-Dokument "Planungsgrundsätze lebendiger Stadtquartiere"
Bernd Streitberger
Beigeordneter der Stadt Köln
Download: PDF-Dokument "Stärkung der Innenstädte als Schwerpunkt der Städtebauförderung"
Klaus Austermann
Referent im NRW-Ministerium für Bauen und Verkehr
Download: PDF-Dokument "Sparsamer Umgang mit der Ressource Fläche"
Dr. Alexander Schink
Staatssekretär, NRW-Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
 
Info: "Allianz für die Fläche in Nordrhein-Westfalen" 

 

 

 

Fachtagung diskutierte Wege zur Reduzierung des Flächenverbrauchs in Nordrhein-Westfalen 
Wir wollen die Zersiedlung im Außenbereich und den Verbrauch natürlicher
und landwirtschaftlicher Flächen minimieren. Die Erfassung der Flächeninanspruchnahme
muss sich gleichzeitig stärker an der Wirklichkeit orientieren. Für mich heißt das,
die Erholungsflächen nicht als Flächenverbrauch zu rechnen."  19.05.2010, Unter
Leitung von Bundesminister Peter Ramsauer treffen sich die für Raumordnung
zuständigen Minister aus Bund und Ländern heute in Berlin.   
 
  
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Akademie der Architektenkammer Nordrhein –Westfahlen

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